4. November 2010
Wenn es um Peru geht, denken viele wahrscheinlich in erster Linie an die Inka. Eine Reise nach Peru offenbart jedoch weit mehr über die Geschichte des Landes, denn in dem Gebiet der heutigen Republik Peru gab es schon früher hoch entwickelte Kulturen.
Neben Machu Picchu, der Stadt der Inka, die sich hoch in den Bergen befindet und jährlich Tausende von Touristen anlockt, hat Peru noch weitere Kulturdenkmäler zu bieten. Erst um 1980 entdeckten Archäologen eine Grabanlage aus einer älteren Hochkultur. Diese Anlage liegt in der Wüste im Norden des Landes und geht auf die Moche zurück. Sie lebten bis etwa 800 nach Christus an der Nordküste Perus. Seit diesem ersten Fund wurden zahlreiche weitere Zeugnisse der Kultur der Moche freigelegt. Im Jahr 2005 begeisterte die Forscher zum Beispiel der Fund einer weiblichen Mumie. Sie ist äußerst gut erhalten und wurde mit einer Fülle von Grabbeigaben bestattet, die auf einen hohen Stand in der Gesellschaft schließen lassen. Heute befindet sich die Mumie im Cao-Museum.
Eine weitere Hochkultur Perus waren die Chimú. Über ihre Kultur gibt es kaum Aufzeichnungen, allerdings ist anzunehmen, dass sie wie ihre Vorgänger ein überaus gewaltbereites Volk waren. Menschenopfer waren als Mittel zur Besänftigung der Götter an der Tagesordnung.
Weitere Informationen:
http://magazin.travel24.com/laender/peru-auf-den-spuren-uralter-hochkulturen/332867.html
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24. September 2010
Goldene Oktobertage bieten die letzte Chance für Drahteselfans, noch einmal in die Pedale zu treten, bevor ihnen der Winter die Radwege vereist. Eine schöne Gegend für so einen genießerischen Last-Minute-Radeltrip liegt direkt an der Grenze zum bayerischen Allgäu: Hier fließt der Tiroler Lech wild und naturbelassen durch die Naturparkregion Reutte, und der Lechradweg führt an Auwäldern, Wiesen sowie kleinen Ortschaften entlang. Wer mag, legt die rund 50 Kilometer lange Strecke in einer Etappe zurück - aber man kann es auch gemütlich angehen und sich zwischendurch in einem der urigen Gasthöfe am Wegesrand entspannen. Von Pinswang, einem Ort in der Naturparkregion Reutte, sind es zudem nur drei Kilometer bis ins bayerische Füssen, dort um die Ecke liegt König Ludwigs Märchenschloss Neuschwanstein. Unter www.reutte.com gibt es weitere Informationen.
Quelle: djd
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24. September 2010
Eine kleine Auszeit zwischendurch ist ideal, um wieder Kraft für die nächsten Herausforderungen im Job zu schöpfen - denn schließlich bleibt nicht immer Zeit für einen langen Urlaub oder gar eine Kur. Das wissen auch die Anbieter in traditionellen Kurorten und haben entsprechende Pakete geschnürt: “Balsam für den Rücken”, “Vitaltage”, “Fit und schön” oder “Anti-Stress-Tag” - so heißen die Themen für erholsame Kurztrips nach Bad Kissingen, laut repräsentativer Emnid-Erhebungen Deutschlands bekanntester Kurort. Dort lässt es sich zudem prima wandern, (nordic) walken oder radeln - auf gut ausgebauten Wegen bis hinauf zur Rhön. Für Abenteuerlustige stehen Kanufahrten auf der Fränkischen Saale auf dem Programm. Weitere Informationen gibt es kostenfrei unter der Servicenummer 0800-9768800 oder tourismus@badkissingen.de.
Quelle: djd
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24. September 2010
Ein Schlückchen Wein in allen Ehren - aber wer schafft es schon, 144.000 Liter zu trinken? Ein Fass, in das nach der jüngsten Messung so viel guter Rebensaft hineinpasst, können Harzreisende bei einem Besuch im mittelalterlich geprägten Ort Halberstadt besichtigen: Es handelt sich um das älteste erhaltene Riesenweinfass der Welt, erbaut 1594 für den Herzog von Braunschweig. Mehr als acht Meter ist es lang, bringt laut Guinessbuch der Rekorde fast 637 Zentner auf die Waage - und ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in dem Städtchen, das mit dem Wiederaufbau des historischen Zentrums nach der Wiedervereinigung Deutschlands Furore machte. Im Anschluss an einen ausgiebigen Halberstadt-Bummel bietet sich ein Spaziergang ins Naherholungsgebiet Spiegelsberge und in den Tiergarten an. Mehr Informationen gibt es unter www.halberstadt.de.
Quelle: djd
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24. September 2010
(dtd). Camping bedeutet schon lange nicht mehr, mit einem zugigen Zelt vorlieb zu nehmen: Fans von mobilen Ferienheimen erwarten heute großzügige Stellplätze und mieten auch gern mal vor Ort ein gemütliches Häuschen. Verwöhnen lassen können sie sich beispielsweise bei den Vitalwochen bis zum 2. November 2010 im Regenbogencamp in Bayerbach südlich von Passau: Dort lebt man in einer modernen Ferienwohnung, genießt freien Eintritt in den auf 1200 Quadratmetern angelegten Wellnessbereich mit Thermalbad, Finnischer Sauna, Biosauna sowie Dampfbad - und abends wird in der Gaststätte des Camps ein Drei-Gänge-Menü serviert. Durch die Nähe zu Österreich und Tschechien ist das Camp zugleich idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Nachbarländer. Die Vitalwochen sind ab 199 Euro pro Person buchbar unter www.regenbogen-camp.de - dort gibt es auch weitere Informationen zu anderen Camps.
Quelle: djd
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24. September 2010
(dtd). Endlich in Ruhe ein Buch lesen, während der Nachwuchs bestens betreut wird - das können sich auch Eltern mit kleinem Reisebudget leisten, zum Beispiel in einem der elf Feriendörfer der Schweizer Reisekasse Reka. Diese bieten in den Schweizer Ferienregionen, etwa im Tessin oder im Wallis, gratis eigene Schwimm- und Hallenbäder, Spielplätze, Gemeinschaftsräume oder Minigolfanlagen für Familien an. Über vier bis sechs Stunden täglich läuft das Rekalino-Familienprogramm für die Kleinen, damit ihre Eltern Zeit für sich finden. Und in jedem Feriendorf gibt es etwas anderes zu erleben: Im Feriendorf Wildhaus in der Ostschweiz können sich die Kinder in einem Zirkuszelt als Akrobaten austoben, und im Feriendorf Urnäsch im Appenzellerland warten Ziegen, Hühner und Schafe in Stall und Streichelzoo auf kleine und große Gäste. Mehr Informationen gibt es unter www.reka.ch/Feriendorf.
Quelle: djd
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